Gemeinsam unterwegs auf dem 7. Altmärkischen Kirchentag am 24. Juni 2012

Geschichte

Fraget nach den Wegen der Vorzeit welches der gute Weg sei,und wandelt darin, so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen. Jer. 6,16
Um   „Geschichte“ des Glaubens in und aus unserer Region lebendig werden zu lassen, werden  drei Themenstrecken angeboten.
Auf der Route  „Zeichen der Gemeinschaft“      können Taufgeräte in ihrer verschiedenen Gestaltung betrachtet
Ristedt Kirchentag 2011

So wird Geschichte lebendig. Der Taufkessel aus Ristedt hat eine Menge zu erzählen…

und ihr Sinn bedacht werden (Ristedt).  Abendmahls-kelche sagen uns etwas über Gestalt und Gebrauch des
Abendmahls früherer Generationen (Ev.Kirche in Beetzendorf). Messgewänder, Familienbibeln (Kath.Kirche Beetzendorf) erhellen das christliche Verständnis  von Ehe und Familie.  Informationstafeln stellen die Entwicklung der Ökumene vor Ort (Kath.Kirche Klötze) dar. Jubiläen zu verschiedenen Anlässen bekunden langes Leben in der Kirchengemeinde (Bandau).  Nach dem Vortrag in Mellin über den sog. Taufkessel und seine Geheimnisse kann ein Gang über das Gelände des Schlosses Neumühleunter der Führung des ehemaligen Schlossherrn Vergangenheit und Gegenwart aus der Sicht  eines Christenlebens   zusammenbringen.
 
Die Route  „Lieder des Lebens von Glück und Leid, von Trauer und Trost“         will den Schatz evangelischen Liedguts heute erschließen helfen. An ausgewählten Beispielen kann das Werden des Evangelischen Gesangbuchs von seinen Anfängen bis hin zu neueren Liederbüchern verfolgt werden. (Ev.Kirche Klötze).
Neuferchau 9.30 – 10.30 Uhr Singen alter und neuer Kirchenlieder   Christel Backs-Pacholik
Die Route „Zeugnisse des Glaubens“     vergegenwärtigt gottesdienstliches  Leben an Altarbildern und Schnitzaltären (Rohrberg, Darnebeck, Peertz) bis in unsere Zeit. Die „verkehrte“ Kirche in Nesenitz  ist selbst ein Zeugnis des Glaubens ihrer Erbauer. Balkeninschriften mit christlichem Inhalt künden bis heute etwas vom Glauben mitten im Alltag von Haus, Familie und Dorf. (Immekath) Gedenktafeln für die  Gefallenen erinnern daran, dass auch unsere Region nicht von Krieg und Leid verschont geblieben ist  und wie die Kirchengemeinden damit umgegangen sind. (Jeeben)Zu jeder Route wird  um 9.00 Uhr eine kurze Einführung angeboten:
  • Zeugnisse des Glaubens in Rohrberg (Wiederholung für später kommende Besucher um 12.00 Uhr
  • Lieder des Lebens von Glück und Leid, von Trost und Trauer in der Ev. Kirche zu Klötze (Wiederholung um 11.15 Uhr)
  • Zeichen der Gemeinschaft in Kunrau (Wiederholung um 12.00 Uhr)
In jeder Kirche kann der Flyer abgestempelt werden; wer die meisten Stempel gesammelt hat, bekommt im Abschlussgottesdient den  Preis des Superintendenten.
Klaus Pacholik
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Kommentare zu: "Geschichte" (1)

  1. ich komme auf jeden fall

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