Gemeinsam unterwegs auf dem 7. Altmärkischen Kirchentag am 24. Juni 2012

Essen und Trinken

Beetzendorf
Ev. Gemeindehaus – Kaffee und Kuchen – Frau Freund

Immekath
Gasthaus zu den Linden- Familie Zeitz

Jeeben
Mittagsimbiss- Feuerwehr im DGH

Kunrau
Schloss:  Kaffee und Kuchen

Klötze

EFA- Gulaschkanone – Feuerwehr
Kaffee und Kuchen

Mellin
Bio-Snacks

Nesenitz
Kaffee und Kuchen – Wilfried Elfert

Ristedt
Kaffee und Kuchen
Suppe überm Feuer – Pfadfinder
Leckeres vom Grill- Schützenverein

Peertz
Feuerwehr grillt am DGH

Rohrberg

9.30 – 11.00 Uhr: „Klosterfrühstück“ im Pfarrgarten

11.00 – 14.00 Uhr: „Alternatives Mittagessen“-Fladenbrot (kl.Pitzza)
-Kartoffelpuffer
-Suppen
-biblische Speisen
-Säfte aus der Altmark
bis 15.00 Uhr  Kaffee, Tee und Kuchen

Die Kirchliche Landpartie beginnt, in mehreren Kirchen, mit einem gemeinsamen Start in den Tag.

Klötze

Katholische Kirche: 10.30 Uhr Gottesdienst mit Bischof Gerhard Feige aus Magdeburg
Evangelische Kirche:  9 Uhr/ 11.15 Uhr  Impuls: Lieder des Lebens von Glück und Leid, von Trost und Trauer

Kunrau
Kirche: 9 Uhr/ 12 Uhr Impuls: Zeichen der Gemeinschaft

Park am Schloss

16.00 Uhr   Ökumenischer Abschlussgottesdienst mit Regionalbischof Christoph Hackbeil und Gästen aus Tansania, Chören und Bläsern

Ristedt

9.30  Uhr   Andacht der Pfadfinder

Rohrberg

9 Uhr/ 12 Uhr  Impuls: Zeugnisse des Glaubens

„Singen, beten, loben den HERRN…“ – Gottes Wort für unterwegs
10.00 – 14.00 Uhr zu Beginn jeder vollen Stunde

Tangeln

9 Uhr  Morgenandacht mit Liedern

Schloss Neumühle

11 Uhr Andacht mit Bläsern

 

Geschichte

Fraget nach den Wegen der Vorzeit welches der gute Weg sei,und wandelt darin, so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen. Jer. 6,16
Um   „Geschichte“ des Glaubens in und aus unserer Region lebendig werden zu lassen, werden  drei Themenstrecken angeboten.
Auf der Route  „Zeichen der Gemeinschaft“      können Taufgeräte in ihrer verschiedenen Gestaltung betrachtet
Ristedt Kirchentag 2011

So wird Geschichte lebendig. Der Taufkessel aus Ristedt hat eine Menge zu erzählen…

und ihr Sinn bedacht werden (Ristedt).  Abendmahls-kelche sagen uns etwas über Gestalt und Gebrauch des
Abendmahls früherer Generationen (Ev.Kirche in Beetzendorf). Messgewänder, Familienbibeln (Kath.Kirche Beetzendorf) erhellen das christliche Verständnis  von Ehe und Familie.  Informationstafeln stellen die Entwicklung der Ökumene vor Ort (Kath.Kirche Klötze) dar. Jubiläen zu verschiedenen Anlässen bekunden langes Leben in der Kirchengemeinde (Bandau).  Nach dem Vortrag in Mellin über den sog. Taufkessel und seine Geheimnisse kann ein Gang über das Gelände des Schlosses Neumühleunter der Führung des ehemaligen Schlossherrn Vergangenheit und Gegenwart aus der Sicht  eines Christenlebens   zusammenbringen.
 
Die Route  „Lieder des Lebens von Glück und Leid, von Trauer und Trost“         will den Schatz evangelischen Liedguts heute erschließen helfen. An ausgewählten Beispielen kann das Werden des Evangelischen Gesangbuchs von seinen Anfängen bis hin zu neueren Liederbüchern verfolgt werden. (Ev.Kirche Klötze).
Neuferchau 9.30 – 10.30 Uhr Singen alter und neuer Kirchenlieder   Christel Backs-Pacholik
Die Route „Zeugnisse des Glaubens“     vergegenwärtigt gottesdienstliches  Leben an Altarbildern und Schnitzaltären (Rohrberg, Darnebeck, Peertz) bis in unsere Zeit. Die „verkehrte“ Kirche in Nesenitz  ist selbst ein Zeugnis des Glaubens ihrer Erbauer. Balkeninschriften mit christlichem Inhalt künden bis heute etwas vom Glauben mitten im Alltag von Haus, Familie und Dorf. (Immekath) Gedenktafeln für die  Gefallenen erinnern daran, dass auch unsere Region nicht von Krieg und Leid verschont geblieben ist  und wie die Kirchengemeinden damit umgegangen sind. (Jeeben)Zu jeder Route wird  um 9.00 Uhr eine kurze Einführung angeboten:
  • Zeugnisse des Glaubens in Rohrberg (Wiederholung für später kommende Besucher um 12.00 Uhr
  • Lieder des Lebens von Glück und Leid, von Trost und Trauer in der Ev. Kirche zu Klötze (Wiederholung um 11.15 Uhr)
  • Zeichen der Gemeinschaft in Kunrau (Wiederholung um 12.00 Uhr)
In jeder Kirche kann der Flyer abgestempelt werden; wer die meisten Stempel gesammelt hat, bekommt im Abschlussgottesdient den  Preis des Superintendenten.
Klaus Pacholik

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